ASV Dietenheim Aufhofen
Nicht verpassen:

Spielerisch top – Ergebnis flop

Spielszene

Dass es in Terenten schwer sein würde zu gewinnen war klar. Dass man in Terenten kein Tor schiessen würde, war wahrscheinlich. Dass man in Terenten aber die heuer beste spielerische Leistung zeigte (zumindest eine Halbzeit lang), war nicht zu erwarten.

Aber die Cremè de la Cremè der Dietenheim-Aufhofner Altherrenmannschaft lief an diesem Freitag voll motiviert hinter ihrem Käptn Klaus „i pocks la a Holbzeit“ Unteregelsbacher ein.

Wie üblich wurden wir die ersten Minuten wieder überrannt und so stand es nach wenigen Minuten schon 1-0 für die Hausherren, die einen kurzen Abpraller zum Führungstreffer abstaubten. Kurz darauf verlud ein Terner Stürmer wieder unsere Abwehr und schob zum 2-0 ein. Seyr Egon war wieder chancenlos.

Dann bekamen wir das Spiel immer besser in den Griff und liessen nur mehr wenige Chancen zu. Im Mittelfeld rackerten Mike Schwingshackl und Luki „Marathon Man“ Sinner unermüdlich und versuchten immer wieder, die Stürmer und Flügelflitzer (vor allem Mayr Helli) zu bedienen, konkrete Chancen blieben aber Mangelware.

Helli und Egon

Der Chancen-Tod und unser gelber Engel

Kurz nach der Pause wechselte Neo-Coach Steff Forer den linken Flügelhinker Kaneider Michael aus; auf seine Position rückte der Legionär Mairhofer Pauli zurück. Dafür konnte Gartner Maximilian nun im Sturm wirbeln. Und nun begannen unsere Altherren gross aufzuspielen, sie passten, legten ab, liessen den Ball und die Gegner laufen,.. es war einfach eine Freude ihnen zuzusehen. Leider – wie bei uns üblich – fehlte wieder das letzte Quäntchen Glück vor dem Tor. Mayr „der Chancen-Tod“ Helli hatte in Halbzeit zwei die besten Möglichkeiten, liess aber allesamt unvermögend ungenutzt. Vielleicht war er noch ein bisschen beleidigt, weil er nicht zur Musikprobe gehen durfte…. Auch Seiwald Egon konnte seine spielerischen Fähigkeiten (schon wieder) nicht in Tore ummünzen, obwohl der Coach heute Unterhofer Fischa auf der Bank liess, wo er am wenigsten Schaden anrichten konnte.

Die Terner hatten unserem Traumfussball eine Zeitlang nichts entgegenzusetzen. Nach einer Viertelstunde wechselten wir wieder und ersetzten den erschöpften Unterhofer Flori mit dem frischen Aschbacher Manuel, der nach langer Verletzungspause endlich wieder aktiv werden konnte. Wir blieben am Drücker, aber spätestens am Sechzehner war Schluss. Mairhofer Paul und Unteregelsbacher Klaus versuchten es mal aus der Distanz, aber sie scheiterten, weil sie das Tor nie trafen. Zwei-, dreimal blitzten die Terner dann doch noch vor unserem Tor auf, aber unser gelber Engel im Tor konnte alles entschärfen. Kurz vor dem Abpfiff gelang ihnen dann noch das 3-0. Ein Sonntagschuss aus gut 20 Metern.

Kurz darauf hatte der Schiri Mitleid mit uns und pfiff das Spiel ab.

 

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